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| | | |  | Mi 04.08.2010 12:33 | | | | Eisenach - Am Montag weilte Thüringens Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht in Eisenach. Umfangreich war ihr Besuchsprogramm. Nach einer Begrüßung durch Eisenachs Oberbürgermeister Matthias Doht im Rathaus besuchte sie das Lutherhaus, die Firma BENTELER Automobiltechnik, die Berufakademie und das Berufsschulzentrum «Ludwig Erhard» Eisenach, das Gründer- und Innovationszentrum (GIS) in Stadtfeld und die Firmen pwb encoders GmbH und COMtrade Technologies GmbH im GIS.
«Eisenach ist mehr als Opel», sagte die Ministerpräsidentin auf einer Pressekonferenz im GIS nach ihrer Sommertour durch Eisenach.
Natürlich waren auch die finanziellen Probleme Eisenachs ein Thema. Es gehe darum das Thema in seine Gesamtheit zu lösen. Sie regte eine ministeriumsübergreifende Arbeitsgruppe an. Es gehe um einmalige finanzielle Hilfen und weiter um Maßnahmen für langfristige Lösungen.
In der Berufschule wurde ein Neubau und eine Sanierung am jetzigen Standort vorgestellt. 6,5 Millionen Euro soll das Projekt kosten, 12 Millionen waren für einen Neubau im AWE-Gelände geplant. Vier Millionen werde das Land bereits dazu geben. Gemeinsam wolle man nach Lösungen suchen, da die Sporthalle weichen muss.
Zum Lutherjahr 2017 betonte Lieberknecht die große nationale Bedeutung. So bei der Gestaltung des Lutherhauses und seiner Ausstellung.
Schnell müsse sich jedoch das Problem Tourismus-Gesellschaft lösen. Dies geschah durch den Austritt des Wartburgkreises aus der GmbH. Hier wolle die Ministerpräsidentin gezielt helfen. (eol/rbr) | |
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| V.i.S.d.P.: Rainer Beichler |
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