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heimatsatt
"Amsdorfstraße"
Streichele Steine, die liegengebliebenen Lieben,
von einst, ungefragt der Vergangenheit entgangen.
Asphalt auf der Straße, Vogelflüge tauchen auf und ab,
Wege wagen, die Schritte der Huschenden zu vernetzen.
So gesehen schnarchen Horchhochhäuser aneinander,
jeder in der Frequenz des anderen, traumtaumelnd.
Und nicht mitnichten, branden Bäume an die Dächer,
deren Kastanien, erst einmal bemalt, mitunter duften.
Gleichgeweckte unbezweckt, rasen rollschuhplatzend,
die schicksalssalzene Tiefe teilend, aneinandergenarrt.
The past as
a part of art
lasts fast.
Hinter diesen Wänden soll ich? Meilenminuten verjährt.
Will nicht wieder erwachen. Darf nicht drängen. Will weilen.
Diese Staunstunden, die ich bewohnte, eine Kindheit fern,
mit Ausblicken, die mich bisweilen beobachten,
mit mir Schritt haltend.
Hier bin ich heimlich,
nimmer heimatsatt. |
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© Thomas Seifert
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